Geschichte der Immanuelgemeinde

Die Immanuelgemeinde besteht aus Menschen verschiedener Altersgruppen und unterschiedlicher Herkunft, die durch den Glauben an Jesus Christus, Frieden mit Gott und einen neuen Lebenssinn erfahren haben. Sie verstehen sich als Freikirche. Eine Freikirche ist eine Gemeinschaft von Christen, die ihre Arbeitsbereiche durch freiwillige Spenden ihrer Mitglieder und Freunde finanziert. Ihre Mitglieder wollen Christen sein und Gemeinschaftsleben nach biblischen Maßstäben gestalten.

Aus Hauskreisen entstand 1949 die Christliche Gemeinschaft. Der Wunsch nach einem größeren Versammlungshaus kam auf, daraufhin erwarb die Christliche Gemeinschaft das Grundstück an der heutigen Störtebekerstraße 69.

Der ursprüngliche Versammlungsraum war eine "Reichsarbeitsdienst Baracke", die 1962 durch ein rot verblendetes Steingebäude ersetzt und 1978 erweitert und umgebaut wurde. Die Immanuelgemeinde war und ist geprägt durch missionarische und soziale Aktivitäten. Sie ist bemüht, kirchendistanzierte Menschen zu erreichen und mit diesen Gemeinschaft zu pflegen

Durch das im Jahr 2005 neu gebaute Gemeindezentrum können die Aktivitäten der Gemeindearbeit fortgesetzt und erweitert werden. Die Immanuelgemeinde versteht sich als Teil der weltweiten Gemeinde Jesu Christi. Sie ist eine von vielen Gemeinden des Mülheimer Verbandes freikirchlich-evangelischer Gemeinden in Deutschland. Sie pflegt guten Kontakt zu anderen Kirchengemeinden, wodurch die bunte Vielfalt Gottes sichtbar wird.